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EU-Erweiterung

Die EU der 27 - ein Rückblick auf die Erweiterung

04.05.2009

von

2 Kommentare

  • Dossier Index

Die EU der 27 - ein Rückblick auf die Erweiterung

  • Die Erweiterung nach der Erweiterung
  • Euranet-Debatte zur EU-Erweiterung
  • Zypern nach fünf Jahren EU
  • "Bedingt glücklich, aber nicht enttäuscht"
  • Kommentar: Fünf Jahre danach
  • "Ohne meine Freunde in Europa kann ich nicht leben"
  • Aus 15 wurden 25
  • Wirtschaftskrise trifft Estland
weitere Artikel

Vor fünf Jahren wurde in acht Staaten Mitteleuropas und auf zwei Mittelmeerinseln gefeiert: Nach jahrelangen Verhandlungen traten Estland, Lettland, Litauen, Polen, Tschechien, die Slowakei, Ungarn, Slowenien, Malta und Zypern der Europäischen Union bei. 2007 folgten Rumänien und Bulgarien als neue Mitglieder. Auf der Warteliste stehen heute Kroatien, Mazedonien und die Türkei. Außerdem sollen alle übrigen Balkanstaaten in die EU aufgenommen werden – irgendwann einmal.

  • Images
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Inzwischen ist die EU der 27 Mitgliedsstaaten Alltag in Brüssel. Die EU-Gremien sind trotz ihrer großen Mitgliederzahl arbeitsfähig geblieben. Wirtschaftlich hat die Erweiterung zu einem Wachstumsschub sowohl in den neuen als auch in den alten Mitgliedsstaaten geführt.

Die Begeisterung ist in Brüssel, in der EU-Zentrale, mittlerweile verflogen, denn die Erweiterung hat auch zu Problemen geführt: Obwohl Bulgarien und Rumänien bereits seit zwei Jahren Mitglieder der EU sind, ist es immer noch nicht gelungen, ihre Verbrechensbekämpfung, die öffentliche Verwaltung und Rechtssysteme an europäische Standards heran zu führen.

Außerdem werden die neuen Mitglieder, die - außer Polen - von der Fläche und Bevölkerungszahl her eher klein sind, zunehmend selbstbewusster. Die ehemals kommunistischen Staaten sind stolz, Sitz und Stimme in der EU zu haben und nutzen dieses Recht auch aus.

Kommentare

von michaelda@gmx.at

26.04.2010

Other

-



Ein System erweitern ist eine gute Sache, wenn die Rahmenbedingungen dafür passen, wichtig ist dass es wirtschaftlich vertretbar ist.

Zuviel ist wie eine Einkaufstasche die dann durchreisst, und somit anderes auch beschädigt.
Grundsatzlich muss es Sinn ergeben, es kann nicht sein das Menschen eines Nachbarlandes verärgert sind über den Nachbarn der Ihnen alle Jobs und wirtschaftlichen Möglichkeiten nimmt.

daher muss man Erweiterungen auch mit dem Betroffenen Nachbarland vereinbaren, da es am meisten betroffen ist.,
Man stelle sich vor, in ihrem Garten macht der neue Nachbar eine Grillparty ohne ihre Zustimmung, da sind sie dann auch sauer oder.
Besser ist es man wartet, lernt den Nachbar kennen, er bereitet sich vor macht auch ihnen ein Angebot, erklärt ob er kommen könnte, und läd nur die besterzogensten Freunde ein (denn von den Verbrechern hat er sich verabschiedet) dann wird der Nachbar zum Freund, und nicht zum Ausländer, zum Feind....


Ich wünche mir das die Erweiterungen mit mehr Feingefühl gemacht werden und mit Verstand....

Auch muss die Eu erkennen, sie muss sich erst wieder vorbereiten auf den Nächsten Nachbarn, da ja die aufgenommen Mitglieder nicht hinten bleiben dürfen...
Step by step












von m

16.02.2010

Other



27 Mitgliedslaender interessante Zahl...

tja , sie haben eine Firma, sie wollen sich vergrossern (toller plan mehr Kohle..)

ein Hauptgeschaeft mit 4 weiteren... lauft toll
nutzen wir die Gunst der Stunde und machen gleich noch 17 weitere auf----

geht noch alles haelt sich die Waage----

doch dann -GIER frist Hirn ... ein Sonderangebot!! ein paar Geschaefte von einer Maroden- Kette einkaufen ?, ach was kann ja nicht schaden kosten ja so gut wie nix....

Kaufen wir noch die restlichen 5 (was kann mich schon umbringen..)
siehe da ..die Geschaeftshaeser sind hinten und vorne zu renovieren machen Verlust die Mitarbeiter stehlen die ganze Ware, und kommen nicht zur Arbeit, dauernd Probleme........

Dann sagt man sich hinterher 27 Geschaefte --eine schoene Zahl - aber nix weiter --die 5 Geschaefte fressen den ganzen Gewinn auf ---
bleibt? -- einen haufen Arbeit --nichts im Sackerl --alles fuer die KATZ

:::und was hat das mit der EU zu tun???

Bitte nocheinmal LESEN!!!

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