Archiv
Teilnehmen

Skip to main content

  • Home
  • Heute in Europa
    • Heute in Europa
    • Umfragen
    • Eurofacts
    • Institutionen der Europäischen Union
  • Themen
    • Politik
    • Wirtschaft
    • Kultur
    • Sport
    • EU und die Welt
    • Umwelt
    • Gesellschaft
    • Wissenschaft & Technik
    • Landwirtschaft
    • Migration
    • Reisen
    • Bildung
    • Religion
    • Gesundheit
    • Gender
    • Sex
  • Dossiers
    • WM-Blog 2010
    • Literatur in Europa
    • Euranet-Schwerpunkte
    • UN Klimakonferenz
    • Europäische Entwicklungstage
    • Das Ende des Kommunismus
    • EU-Erweiterung
    • Zivile Freiheit
    • Verschwendung von Lebensmitteln
    • Dialog der Kulturen
    • Legale Immigration
    • Illegale Immigration
  • Über uns
    • FAQ
  • Radio
  • Unser Programm
  • Vorschau

Zivile Freiheit

Sicherheit versus Bürgerrecht

15.01.2010

2 Kommentare

  • Dossier Index

Sicherheit versus Bürgerrecht

  • Hörsinn zur Verbrechensbekämpfung
  • Vorsicht bei Datenfreigabe im Netz
  • Madrid 2004 und die Folgen
  • Die Zukunft der europäischen Innenpolitik
  • Renate Weber: Ein Leben für Rumänien

Sind Europäer bereit ihre persönliche Freiheit zugunsten einer verstärkten Sicherheit einzuschränken? Sind private Daten durch die Europäische Union genügend geschützt?

  • Images

Weltweit verschärften sich die Sicherheitsmaßnahmen seit dem 11. September. Die Terroranschläge in Madrid und London zeigten den Europäern, dass sie genau so bedroht sind und führten zu neuen, EU-weiten Maßnahmen zur Terrorbekämpfung. Ob Pässe mit biometrischen Daten, verstärkter Einsatz von Überwachungskameras oder die EU-weite Ausländerregistrierung bei Ein- und Ausreisen der 27 Mitgliedsstaaten. Neu ist auch die Diskussion um die Einführung von Nackt-Scanner an europäischen Flughäfen.

Europäische Politiker erlassen schnell Gesetze, um Terroranschlägen vorzubeugen. Aber sind sie auch genau so eifrig, wenn es um den Schutz der Bürgerrechte eines jeden einzelnen geht?

Kommentare

von michaelda@gmx.at

26.04.2010

Other

-


Ein Problem für die Zukunft stellt die Überwachung sicher da.

In verschiedenen Stadten existiert zuviel, aber in anderen Caracas oder Istanbul fast nichts. Dort wo die Gefahr am groessten wäre.

Ich bin gegen eine Totalüberwachung, wir haben sowieso über Geldautomaten Handy Internet Sozialversicherungsnummer Bahn Tankstelle Strassenüberwachung Bank relativ viel selbst dazu beigetragen,.
Der Bürger hat fast keine Möglichkeit anonym zu bleiben, was auch sein gutes Recht ist.

Auch halte ich den Einsatz von Bio- Chips in Augen, Armen ect der Bürger gefährlich.
Ich bin gegen Chips in Körper eines Menschen, warum auch.
Stelle man sich vor eine Bank würde davür bei jungen Puplikum werben und mit Geld locken.... nicht auszudenken die Auswirkungen gravierend und erschreckend zugleich.
Sagen wir ein unabhaengiger Konzern könnte dadurch Kontroller erlangen, somit
Sexualität, Partnerwahl, Gefühle, Verhalten,Schmerzen, Denk und Merkfähigkeit steuern was ja schon der Fall ist bzw möglich.
Ich halte das für eine schlimmere Sklaverei als in Ketten gelegt zu sein.
Da man Ja Ketten sieht und einen Chip nicht,
wer dieses Gefühl nicht kennt wird es sicher herunterspielen, Geheimnisse wo sie zum Beispiel ihr Geld angelegt haben oder eine Erfindung die nur sie entwickelt haben,
Wer weiss Auftragskiller oder feindliche Parteien könnten über den Konzern dann auch auf diese Daten kommen.
Auch könnten Träme inplantiert wer weiss was noch alles möglich ist
Das hat meiner Meinung mit Nötigung Freiheitsberaubung Sklaverei Spionage
Unmenschlichkeit Körperverletzung zu tun.
Für mich gibt es keine Rechtfertigung sondern gehört unter Strafe gestellt.




von michael

21.04.2010

Other



ein Test könnte die Meinung der Politiker andern

wenn man einen Nacktscanner im Parlament installiert

so kennt dann jeder das Feeling


meine meinung ist Nein man bedenke einmal Schwestern der Katholischen Kirche sind so zu sehen, muessten aber auch nach dem Gleichheitsgrundsatz angesehen werden.

bei Extrascanner die Vorort am Flughafen stehen wo Drogenverdächtige Stichprobenartig herausgenommen werden sehe ich das anders, da nur der Einzelne Untersucht wird, und somit ja für ihn eine Zeitersparnis darstellt weil er nicht in ein Krankenhaus zur Magenuntersuchung gehen muss ( bzw begleitet wird)

Seite empfehlen
  • del.icio.us
  • Mister wong
  • digg
  • blogMarks
  • Facebook
Print page
live
Hier bieten wir Ihnen bald Livestreaming an

TickerFreitag, 03. September 2010

If you do not see the ticker, please activate Adobe Flash

Newsletter

Neues aus Europa direkt in Ihr Postfach!

Abonnieren

Umfrage 31.08.2010 - 06.09.2011

Libyens Präsident Mohammad Gaddafi forderte in dieser Woche in Rom 5 Milliarden Dollar jährlich von der EU, um die Zuwanderungsströme aus Afrika in die EU einzudämmen. Außerdem schlug er vor, Europa solle zum Islam konvertieren. Sollte man Gaddafis Äußeru
Ergebnis

 

  • Gaddafi hat recht (La Stampa, Turin)

  • Die Europäische Union stirbt (The Washington Post, Washington D.C.)

  • Nützliches Europa außen vor (La Vanguardia, Barcelona)

Euranet twitter

  • 01.09.2010 03:15 UTC

    just received my free ps3 from http://bit.ly/a0ttON?67GS =D
  • 27.08.2010 09:53 UTC

    Royaume-Uni: mort mystérieuse d'un espion? http://bit.ly/axQEkf
  • 26.08.2010 12:44 UTC

    Ukraine's beach party utopia: Exploring the Russian-speaking party scene's best-kept secret - the Republic of KaZantip http://bit.ly/9XiFtq
  • 25.08.2010 02:53 UTC

    La souffrance des médecins du travail français http://bit.ly/aNDxV5
  • 24.08.2010 04:36 UTC

    Fresh controversy erupts in French Roma row as Paris questions plans for Romania's & Bulgaria's Schengen membership http://bit.ly/9AyMHI
Mehr...
Euranet Logo
Sitemap | Partners | Press area | Imprint | Legal terms | Services UE | Frequencies | Editorial Charter | © EURANET 2010