Umwelt
Das erste hundertprozentige Bio-Restaurant ist im Herzen Rumäniens eröffnet worden: Im siebenbürgischen Cluj, der drittgrößten Stadt des Landes, wird ab jetzt ökologisch gekocht – sogar die Schürze ist bio.
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Die dänische Energieversorgung basiert hauptsächlich auf Öl, Erdgas, importierter Kohle und Windenergie. Der überwiegende Teil des Öls kommt aus dem dänischen Teil der Nordsee. Doch das schwarze Gold ist nicht unendlich verfügbar und die Ressourcen werden knapper.
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Am Rand des polnischen Dorfs Żarnowiec könnte nach den Plänen der Regierung Tusk ein Atommeiler entstehen - praktisch auf den Ruinen eines nie in Betrieb genommenen Atommeilers aus Sowjetzeiten. Die Anwohner sind geteilter Meinung.
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In der EU werden Bio-Produkte immer beliebter. Aber was genau versprechen ökologisch angebaute Produkte? Die EU hat bestimmte Richtlinien festgelegt, an die sich alle biologischen Betriebe halten müssen.
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Die Zahl der Menschen, die Bio-Produkte kaufen, wächst trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage stetig: Immer mehr Verbraucher wollen mit ihrer Kaufentscheidung auch Verantwortung für die Umwelt übernehmen.
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Immer mehr Menschen kaufen Bio-Produkte. Sie glauben, das sei besser für die Gesundheit und besser für die Umwelt. In Europa haben sich grüne Verbraucher-Kooperativen gegründet, die Lebensmittel direkt vom Erzeuger kaufen. Wir haben eine in Spanien besucht.
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Ungeachtet ihrer einzigartigen Lebensräume werden die südmährischen Auwälder intensiv bewirtschaftet. Das bleibt nicht ohne Folgen für Natur und Umwelt. Nun hat die tschechische staatliche Aufsichtsbehörde für Umweltschutz eingegriffen.
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In Großbritannien nimmt die Energiearmut zu: Von den insgesamt 25 Millionen Haushalten leiden inzwischen knapp sechs Millionen daran. Sie geben mehr als zehn Prozent ihres Einkommens für Strom und Gas aus. Alle Altersgruppen sind betroffen.
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Wie viele andere Länder auch ist Tschechien auf der Suche nach einem Weg, wie das Land dem Klimawandel bekämpfen soll. Das Umweltministerium hat jetzt ein strategisches Grundlagendokument zum Klimawandel erarbeitet. Noch in diesem Frühling soll es der Regierung vorgelegt werden.
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Im Schnitt verbraucht ein Europäer rund 220 kwh Wärmeenergie pro Quadratmeter im Jahr. Nach Angaben des rumänischen Energiegutachterverbandes verbrauchen die Rumänen, von denen fast jeder dritte in einem Plattenbau wohnt, fast 390 kWh pro Quadratmeter.
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Der großen Fiesta auf dem Bau in Spanien ist der Kater gefolgt: 20 Prozent Arbeitslose, ein rasant steigendes Haushaltsdefizit, unbediente Kredite. Für die Umwelt hatte der Boom hingegen nicht nur negative Folgen.
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Obwohl Spanien nach wie vor einer der großen Treibhaussünder ist, setzt die spanische Politik mit zunehmendem Erfolg schon seit Jahren auf erneuerbare Energien, vor allem auf die Windenergie.
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Kein Fleisch mehr am Donnerstag: Politiker aus dem belgischen Gent wollen eine Ernährungsumstellung anregen und fordern deshalb, jeden Donnerstag auf Fleisch zu verzichten. Einige Bürger, Kantinen und Restaurants machen schon mit.
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Umweltschutz geht alle an - auch die Religionsgemeinschaften. Und so gibt es beispielsweise unter britischen Juden eine Umweltbewegung. Ein bekannter Vertreter ist der Brite Aubrey Rose, der sich seit Jahren für die Umwelt einsetzt.
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Die Klimakonferenz in Kopenhagen, die von der ganzen Welt mit großer Aufmerksamkeit beobachtet wurde, ist zu Ende. Was nun überwiegt, ist die Enttäuschung über die Ergebnisse.
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Umweltschutz ist nicht nur Sache der Politiker in Kopenhagen. Auch die katholische Kirche übernimmt Verantwortung: Papst Benedikt XVI. hat den Umweltschutz zu einem Schwerpunkt seines Pontifikats gemacht und er hat ehrgeizige Pläne.
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Trotz Chinas Dämpfer für eine Einigung auf dem Klimagipfel scheinen hochrangige Politiker, Kommissionsmitglieder und UN-Funktionäre noch fest an ein verbindliches Abkommen während des Gipfeltreffens zu glauben.
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Die Hoffnungen auf den Abschluss eines brauchbaren Klimaabkommens in Kopenhagen schwinden zusehends. Jetzt hat sich auch noch China, einer der Hauptakteure der Konferenz, auf die Seite der G77-Entwicklungsländer geschlagen.
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